Besichtigung der Fischpässe am Rhein

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Von Donnerstag, dem 30. November, bis Freitag, dem 1. Dezember, machte sich das ERN-Team auf den Weg zum Rhein, um den Fortschritt der Fischpässe zu besichtigen, die an den Standorten Marckholsheim und Rhinau gebaut werden. Diese von EDF geleiteten Baustellen stellen eine Investition in Höhe von mehreren zehn Millionen Euro für den Schutz der großen Wanderfische im Rhein dar. Die beiden identischen Baustellen werden mit einer leichten Verzögerung von 8 Monaten zwischen den beiden Standorten durchgeführt.
Diese Fischpässe haben mehrere Eingänge auf beiden Seiten des Kraftwerks, am linken und rechten Ufer, sodass jeder Fisch den Weg zum Fischpass finden kann. Um vom linken zum rechten Ufer zu gelangen, werden die Fische eine „Brücke“ benutzen, die auf der Höhe des Kraftwerks verläuft. Dies bedeutet für die Fische insgesamt 1 km Wegstrecke, um das Kraftwerk erfolgreich zu umgehen. Die Fischpässe überwinden einen Höhenunterschied von 13 m und bestehen aus mehr als 90 Aufstiegsbecken mit einer Fallhöhe von 20 cm zwischen den einzelnen Becken.
Der Freitagmorgen war einem Treffen in Kembs gewidmet, bei dem es um die Überwachung der Renaturierung der Rheininsel ging.

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